„Mehr Mut für Alle“

Das neue Ausstellungsprojekt des Kinder- und Jugendmuseums EnergieStadt

Projektstart: Juni 2023
Geplante Eröffnung: Mitte 2025 auf dem Gelände der ehemaligen Bananenreiferei, Stauffenbergstraße 17, 51379 Leverkusen.

Worum geht es?
Das Hochwasser im Juli 2021 hat das Gelände und die Gebäude des Fördervereins NaturGut Ophoven stark zerstört. Das Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt muss während der umfangreichen Sanierungsarbeiten ab Herbst 2024 schließen. Aber auch in dieser Zeit möchten wir unsere Bildungsarbeit fortsetzen und Kinder und Jugendliche weiterhin für Klimaschutz begeistern. Aus diesem Grund arbeiten wir aktuell an Konzeption und Umsetzung einer interaktiven Ausstellung zum Thema Mut und Klimaschutz.

In mehreren Containern finden die spaßig spannenden Erlebnisstationen für Kinder und Familien an einem ungewöhnlichen Standort ihr neues Zuhause.

In acht Containern auf einer Fläche von ca. 100qm finden die spaßig spannenden Erlebnisstationen für Kinder und Familien an einem ungewöhnlichen Standort ihr neues Zuhause. Das Thema der geplanten Ausstellung ist „Mut“. Wir sind der Überzeugung, dass es aktuell für alle Menschen Mut und Zuversicht braucht, sich u.a. mit dem aktuellen, nahezu alle Lebensbereiche beherrschenden Problem des Klimawandels auseinanderzusetzen. Mut hilft uns, gut zuzuhören, Fragen zu stellen, Probleme zu lösen und uns selbst und anderen zu helfen. Wir brauchen ihn für die Schule, die Zukunft, den Klimaschutz und die Welt.

Die Ausstellung ist in 4 Themeneinheiten unterteilt und die Idee ist, dass Mut verschiedene Seiten hat: Es ist z.B. mutig, sich mit Fakten und Forschungsergebnissen wissenschaftlich auseinanderzusetzen und daraus Rückschlüsse für das eigene Leben zu ziehen, die Welt also zu entdecken. Es kann mutig sein, sich ein Herz zu fassen und für andere einzustehen und Zivilcourage zu zeigen. Es ist mutig, sein Leben in die Hand zu nehmen und die Zukunft mit anderen zu gestalten. Aber es braucht auch Mut anderen zuzuhören und den leisen Tönen zu lauschen.

Bei der Realisierung dieses Projektes spielen neben der Stadt Leverkusen, dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und die Leverkusener Rotary-Clubs eine besondere Rolle.

Wir danken allen, die unser Projekt aktiv unterstützen und sich mit uns auf den Weg machen.

Projektupdate vom Mai 2024

Die Arbeiten an der Ausstellung des Projekts „Mehr Mut für Alle“ zum Thema Mut und Klimaschutz schreiten kontinuierlich voran.

Das Feinkonzept der Ausstellung wurde erfolgreich ausgearbeitet. Das kreative Projektteam arbeitet intensiv und plant fleißig die nächsten Schritte mit dem Büro für Sinn und Unsinn aus Halle an der Saale und dem Innenarchitekturbüro Studio Neue Museen Berlin.

Es bleibt spannend!


Gruppenfoto mit (v.l.n.r.): Ute Pfeiffer-Frohnert vom NaturGut Ophoven, Charlotte Janus vom Büro für Sinn und Unsinn, Barbara Pagenkemper, Fine Haiduck vom NaturGut Ophoven und Willy Dumaz vom Büro für Sinn und Unsinn, bei der Konzeptionierung der neuen Ausstellung.

Projektupdate vom März 2024

Das Projektteam von „Mehr Mut für Alle“ hat das Konzept zur neuen Ausstellung „Alles Banane, oder was?“- Eine mutige Ausstellung für Kinder mit Zukunft!“ im Container fertiggestellt. Im Januar 2024 wurde ein Wettbewerb zur Vergabe des Gestaltungsauftrages mit drei Design-Agenturen ausgerufen. Gewonnen und überzeugt hat das Büro für Sinn und Unsinn aus Halle an der Saale und wir freuen uns sehr über die kreative Zusammenarbeit und danken dem Büro für Sinn und Unsinn für diesen mitreißenden und kreativen Pitch.

Die geplante Ausstellung zum Thema Mut und Klimaschutz wird Mitte 2025 auf dem Gelände der ehemaligen Bananenreiferei hier in Opladen eröffnet.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, die weitere Planung und Umsetzung und schließlich auf die gemeinsame Eröffnung mit Euch! Wir danken allen, die unser Projekt aktiv unterstützen und sich mit uns auf den Weg machen.


Gruppenfoto mit (v.l.n.r.): Lucia Riemenschnitter vom Museum Morsbroich, Marianne Ackermann, Barbara Pagenkemper, Fine Haiduck und Ute Pfeiffer-Frohnert vom NaturGut Ophoven zusammen mit Willy Dumaz vom Büro für Sinn und Unsinn, nach dem Erhalt des Auftrags zur Gestaltung des neuen Container Museums.

Kontakt

Ute Pfeiffer-Frohnert
02171 73499-30

E-Mail