In den 1980er-Jahren rückten Themen wie saurer Regen, Waldsterben und das wachsende Ozonloch ins öffentliche Bewusstsein. Auch in Leverkusen entstand in dieser Zeit der Wunsch, Umweltbildung stärker in den Alltag zu integrieren. Unter der Leitung von Dr. Hans-Martin Kochanek gründeten engagierte Biologinnen, Biologen und Lehrkräfte die Initiative für ein Schulbiologisches Zentrum. Im März 1984 stellte die Stadt Leverkusen dem neu gegründeten Förderverein Natur- und Schulbiologiezentrum Leverkusen e.V. das Gelände des Gutes Ophoven zur Verfügung – der Grundstein für das heutige NaturGut Ophoven war gelegt.



















