Die NaturGut Ophoven Chronik

Seit 1984 aktiv in der Umweltbildung

Als sich im Dezember 1983 Naturschützerinnen und Naturschützer in Leverkusen zusammenfanden, um den „Förderverein Natur- und Schulbiologiezentrum” zu gründen, war nicht voraussehbar, dass daraus einmal eines der größten Umweltbildungszentren Deutschlands entstehen würde: das NaturGut Ophoven.

1984

• Die Stadt Leverkusen überlässt dem Verein Räume und Gartengelände auf dem Gut Ophoven zur Nutzung.

• Das Vereinsteam beginnt mit Aufbau- und Renovierungsarbeiten der Gemäuer.

• Der Verein wird als gemeinnützig anerkannt.

• Erste Schulklassen besuchen das Gelände.

• Zwei Pädagogen werden als ABM-Kräfte beschäftigt.

1986

• Planung und Ausbau des Geländes beginnen.

• Täglich besucht eine Schulklasse das Zentrum.

• Verschiedene Veranstaltungen und Kurse werden durchgeführt.

• In umfangreichen Geländearbeiten entstehen die Wallhecke, Teiche, Erlebnis- und Ruheplätze, Wege, das Bienenhaus sowie der Naturerlebnispfad um das Gelände.

1988

• Der Rat der Stadt Leverkusen übernimmt das Zentrum der Umweltbildung in städtische Trägerschaft.

1989

• Grundlegende Renovierungsarbeiten des Pächterhauses und der Scheunendächer erfolgen durch die Stadt Leverkusen.

• Schulklassen werden übergangsweise in einem großen Zelt unterrichtet.

• Die Büros befinden sich während der Arbeiten in einem Container auf dem Parkplatz.

• Regierungspräsident Franz Josef Antwerpes besucht das Zentrum und ist beeindruckt von der Arbeit des Vereins.

1990

• Ein beamteter Lehrer wird mit einem Teil seiner Stunden zum Zentrum abgeordnet.

• Es folgen weitere abgeordnete Lehrkräfte.

• Etwa 20 Lehrerwochenstunden können mit Lehrkräften aus dem Schuldienst abgedeckt werden.

• Täglich werden zwei bis drei Schulklassen auf dem Gelände betreut.

1991

• Teilnahme an der Ausstellung „Außerschulische Lernorte” beim Regierungspräsidenten Köln

1993

• Veranstaltungsreihe und Ausstellung in der Scheune „Projekte ERWEITERTE KUNST von Beuys aus”

1994

• Veranstaltungsreihe zum zehnjährigen Bestehen des Fördervereins.

• Bürgermeister Paul Hebbel pflanzt einen Baum.

1995

• Kunstausstellung „Kunst Natur Sinne” auf dem Gelände.

• Eröffnung des modellhaften Naturerlebnispfads.

• Besuch von NRW-Umweltminister Klaus Matthiesen.

1996

• Eröffnung der handlungsorientierten Erlebnisausstellung „Natur Werk Stadt” durch Bundesumweltministerin Angela Merkel.

• Besuch des Ministerpräsidenten Johannes Rau.

1997

• Registrierung als weltweites Projekt der Weltausstellung EXPO 2000.

• Besuch der NRW-Schulministerin Gabriele Behler.

1998

• Beginn des Scheunenumbaus zu einem Ausstellungsgebäude.

• Preissieger im Landeswettbewerb „Nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte”.

• Besuch des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie Jürgen Rüttgers.

1999

• Vereinsvorsitzende Dr. Ingeborg Knust erhält das Bundesverdienstkreuz.

• NaturGut Ophoven als neuer Name.

• Entwicklung eines neuen Logos.

2000

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2002

• Vereinsvorsitzende Dr. Ingeborg Knust erhält das Bundesverdienstkreuz.

• NaturGut Ophoven als neuer Name.

• Entwicklung eines neuen Logos.

2003

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2004

• Vereinsvorsitzende Dr. Ingeborg Knust erhält das Bundesverdienstkreuz.

• NaturGut Ophoven als neuer Name.

• Entwicklung eines neuen Logos.

2005

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2006

• Vereinsvorsitzende Dr. Ingeborg Knust erhält das Bundesverdienstkreuz.

• NaturGut Ophoven als neuer Name.

• Entwicklung eines neuen Logos.

2007

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2008

• Vereinsvorsitzende Dr. Ingeborg Knust erhält das Bundesverdienstkreuz.

• NaturGut Ophoven als neuer Name.

• Entwicklung eines neuen Logos.

2009

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2010

• Vereinsvorsitzende Dr. Ingeborg Knust erhält das Bundesverdienstkreuz.

• NaturGut Ophoven als neuer Name.

• Entwicklung eines neuen Logos.

2011

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2012

2013

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2014

2015

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2016

2017

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2018

2019

• Eröffnung der Erlebnisausstellung EnergieStadt als dezentrales Projekt der Weltausstellung in Hannover.

• NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn und Regierungspräsident Jürgen Roters sprechen zur Eröffnung.

2020

2021