###FONTSIZE_SELECTOR###
menu

 

Projekt „Grundschule Zukunft 2012”

Grundschule Bergisch Neukirchen gewinnt den Umweltmusical Preis 2012

Auf dem NaturGut Sommerfest ehrte Bürgermeister Friedrich Busch gemeinsam mit Christina Spermann von der Sparda Bank die Gewinner des Umweltmusical Wettbewerbs „Grundschule Zukunft 2012”. Die Schulen zeigten trotz Regen phantastische Ausschnitte ihrer selbst ausgedachten Theaterstücke. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen haben die Schülerinnen und Schüler sich in den letzten Wochen mit den Themen Umwelt- und Klimaschutz beschäftigt. Innerhalb nur einer Woche haben sie unter der Anleitung der Theatergruppe „Die Mimosen” sich selbst Stücke ausgedacht und einstudiert. Die Idee für die Aufführung wurde den Kindern erarbeitet, sie legten die Handlung der eigenen Geschichte fest, überlegten sich passende Musikeinlagen, Kostüme und Requisiten und probten für die Aufführungen in der Schule und auf dem NaturGut Sommer. Dabei wurden wichtige Grundkompetenzen wie Förderung der sozialen Kompetenzen, Sprache, Kommunikation und Motorik, Stärkung von Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Engagement, Einbeziehung der Energie, Fantasie und Persönlichkeit der SchülerInnen gefördert.

Die fünfköpfige Jury hatte es schwer unter den allesamt sehr guten Darbietungen einen ersten Preis festzulegen. Ganz knapp gewann die Grundschule Bergisch Neukirchen mit ihrem Stück „Die Erde als Superstar” den ersten Preis und damit den Wanderpokal „Grundschule Zukunft 2012”.

 

Live - auf der Bühne

„Wasser ist kostbar” – Regenbogenschule. Freitag, 22.06.2012, 10.15 Uhr
Die Erde ist blau, grün, bunt und rund. Die Werbung macht uns das Wasser schmackhaft und alles scheint in bester Ordnung. Kinder vergnügen sich auf der Kirmes, spielen Dosenwerfen, besuchen die Geisterbahn und treffen dort auf eine Wahrsagerin. Sie sind neugierig und wollen wissen wie die Zukunft aussieht. Doch diese erscheint düster und bedrohlich. In der Zukunft wird es kein Trinkwasser mehr geben. Das ist das Ende für alle Lebewesen.
Die Kinder sind geschockt. Sie wollen das auf gar keinen Fall hinnehmen. Sie beschließen die Welt zu retten, und machen sich gemeinsam mit der Wahrsagerin auf, zum Erdgipfel nach Rio de Janeiro.
In Rio sind die Botschafter der Vereinten Nationen bereits eingetroffen. Sie berichten von der Dürre in Afrika, der Trockenheit und den Waldbränden in Australien, den Überschwemmungen in Asien und den Flüssen und Meeren in Europa, die von Plastik und Öl verseucht sind. Sie beschließen nach Lösungen zu suchen, Gesetze zu verabschieden und sich in 5 Jahren wieder zu treffen, um dann weiter zu reden und zu reden.
Die Kinder sind entsetzt. Das soll schon alles sein. Halt! Das reicht nicht. Gemeinsam mit der Wahrsagerin zeigen sie den Politikern das Horror Szenario der Zukunft. Kein Trinkwasser bedeutet Tod. Denn…. Wasser ist die Quelle unseres Lebens. Finden die Politiker eine Lösung? Werden wir es schaffen, unsere so einmalig wunderschöne Erde zu erhalten?

 

„Die Tornadokinder” – Herzogschule. Freitag, 15.06.2012, 11:30 Uhr
Die Kinder sind fassungslos. Auf ihrer Fußballwiese wird ein Kohlekraftwerk gebaut. Was soll das? Es gibt doch schon genug Strom! Sie tun sich zusammen, um etwas gegen den Bau zu unternehmen, aber die Erwachsenen hören ihnen einfach nicht zu. Da kann nur noch Onkel Werner, der verrückte Erfinder aus dem Wald helfen. Er bringt die Kinder mit seinem mächtigen Freund, dem Wind zusammen. Als Tornado, den die Kinder rufen, lässt er alle neuen Umweltschädlinge verschwinden, von der Autobahn bis zur Skihalle. Als auch das Kohlekraftwerk fertig ist und eröffnet werden soll, fürchten sich die Beteiligten vor dem nächsten Tornado. Zu Recht! Die Tornadokinder sind im richtigen Moment zur Stelle, doch sie brauchen ihren Verbündeten nicht noch einmal rufen. Sie können den Bürgermeister zur Vernunft bringen und so wird das Kohlekraftwerk nicht eröffnet, sondern in einen riesigen klimafreundlichen Freizeitpark umgebaut, der mit Wind-, Sonnen- und Bewegungsenergie betrieben wird. Mit der Zeit werden alle Kohlekraftwerke umgebaut und trotzdem gibt es immer noch genug Strom. Gut, dass die Erwachsenen dann doch noch zugehört haben. Danke, Wind!

 

„Die Erde als Superstar” - Grundschule Bergisch Neukirchen. Freitag 25.5. und Samstag 2.6.2012
Die Klasse 3a der Grundschule Bergisch Neukirchen hat in ihrer Projektwoche vom 21.-25.5. ein spannendes Theaterstück entwickelt. Drei Außerirdische haben den Auftrag erhalten unter allen Planeten einen Superstar zu ermitteln. Vom Weltall aus ist die Erde schön blau und grün. Außerdem gibt es Sauerstoff, der das Leben auf dem Planeten möglich macht. Schnell ist für die Außerirdischen klar: Die Erde muss zum Superstar gekürt werden. Als sie dann aber auf der Erde landen, stellen sie fest, dass die Erde weit davon entfernt ist ein Superstar zu sein. Es liegt sehr viel Müll herum. Es gibt Fabriken, Flugzeuge, Autos und vieles mehr. Zum Glück schaffen die Kinder es besser für die Erde zu sorgen als die Erwachsenen. Daher wird ihnen zum Schluss auch der Preis überreicht.

 

„Die Entdeckung des Feuers” – Erich Kästner Schule. Freitag, 11.05.2012, 10:15 Uhr
Die Klasse 4b hat sich in ihrer Projektwoche vom 7.-11.5.2012 mit dem Element „Feuer” im Zusammenhang mit dem Klimawandel intensiv beschäftigt. Heraus kam ein tolles selbst geschriebenes Theaterstück mit dem Titel „Die Entdeckung des Feuers”. Im Theaterstück geht es darum, dass die Schulkinder ins Feuermuseum gehen und dort in den verschiedenen Museumsräumen Interessantes über das Element Feuer kennenlernen. Durch sonderbare Umstände finden die Kinder sich auf einmal in der Steinzeit bei den Höhlenmenschen wieder. Die Dorfbewohner nehmen sie sehr nett auf und sie bleiben 3 Monate in der Steinzeit. Zum Abschluss machen sie gemeinsam einen Feuertanz. Nach einem „Zeitsprung” kommen die Kinder wieder in der Jetztzeit an. Aber das Leben in der Steinzeit hat die Kinder verändert. „Was war das für ein Abenteuer!” Sie haben erkannt, dass früher die Luft viel besser war, da es noch keine Autos, Fabriken und Kraftwerke gab. Außerdem kamen sie bei ihrem Ausflug in die Steinzeit mit viel weniger Sachen aus. „Und das Tolle in der Steinzeit war auch, dass man viel mehr in der Natur war und diese sehr bewusst erlebt hat”, bemerkt ein Kind, das an der Reise teilgenommen hat. Sie haben herausgefunden, dass auch heute dass „Feuer” in Form von Energieproduktion einfach zu viel benutzt wird. Es darf aber einen nicht so großen Stellenwert haben, damit nicht so viel Kohlendioxid produziert wird und wir besser unser Klima schützen können. Der besondere Clou der zurückgekehrten Kinder: "Ab sofort bieten wir Reisen in die Steinzeit an, damit die Menschen lernen wieder einfacher zu leben!”

 

„Kinder können Klima” – Grundschule Heinrich-Lübke-Straße. Premiere „Der Untergang von Mallorca” am 27.4.2012
„Zugabe, Zugabe” riefen die Mitschülerinnen und Mitschüler nach der Aufführung des Stücks „Der Untergang von Mallorca” am Freitag 27.4.2012 in der Aula der Grundschule. Eltern und die Mitschüler staunten, was die Klassen 4a und 4b in nur einer Woche auf die Bühne gebracht haben. Sie haben sich ein spannendes Stück ausgedacht und einstudiert, das Stück musikalisch z.B. mit Trommeln begleitet, aber auch für das Bühnenbild Eisberge gestaltet und verschiedene Kostüme hergestellt.
In dem Stück geht es um Kinder, die ihren Sommerurlaub auf der beliebten Ferieninsel verbringen. Sie amüsieren sich am Strand, bis sich plötzlich alles ändert: Wind kommt auf und das Wasser des Meeres steigt immer höher. Die Kinder sind entsetzt und wollen den Grund für diese Ereignisse erfahren. Sie reisen nach Afrika und sogar in die Arktis, um mit den Elementen Sonne, Wind und Wasser zu sprechen. Sie erfahren, dass es zwischen ihnen einen Zusammenhang gibt und dass die Menschen nicht ganz schuldlos an Umweltkatastrophen sind, denn sie produzieren zu viel Kohlendioxid.

 

Projekt „Grundschule Zukunft” startete in die zweite Runde

Die fünf Grundschulen GGS Heinrich-Lübke-Straße, die GGS Erich-Kästner-Schule, die GGS Bergisch Neukirchen, die GGS Herzogschule und die GGS Regenbogenschule werden im Rahmen des Projekts „Grundschule Zukunft” ein Theaterstück mit musikalischen Einlagen zum Thema Klimaschutz inszenieren und aufführen. Die Sparda-Bank in Leverkusen-Opladen unterstützt im zweiten Jahr in Folge das Projekt „Grundschule Zukunft”.

Im Fokus des erfolgreichen Projekts stehen in diesem Jahr die Themen: Feuer, Luft, Wasser und Klimaschutz. Über 100 Kinder des dritten und vierten Jahrgangs der teilnehmenden Grundschulen befassen sich im Rahmen des Projekts mit den Themen und erarbeiten eigenständig unter der Anleitung von Theaterpädagogen der Theatergruppe „Die Mimosen” innerhalb einer Projektwoche ein Improvisationsstück. „Durch das Projekt werden die Kinder besonders gefördert. Sie erwerben die verschiedensten Fähigkeiten aus den Bereichen szenische Darstellung, Bühnenbau, Kostümherstellung sowie maskenbildnerische Tätigkeiten”, erklärt Christina Spermann, Leiterin der Filiale Leverkusen-Opladen. Die Kinder werden die Theaterstücke, die ihre Vorstellung von Klimaschutz und den Elementen Feuer, Luft und Wasser auf besondere Art zum Ausdruck bringen am Ende der jeweiligen Projektwoche ihren Mitschülern, Verwandten und Bekannten präsentieren.

Die Schülerinnen und Schüler präsentieren am 24. Juni 2012 ab 11:30 Uhr auf dem NaturGut Ophoven Auszüge aus den Aufführungen und bewerben sich damit um den Wanderpokal „Umweltmusical-Projekt: Grundschule Zukunft 2012” unter der Schirmherrschaft von Reinhard Buchhorn, Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen. Eine kompetente Jury wird die Schulen um 13 Uhr prämieren.

 

Projekt „Grundschule Zukunft 2011”

Herzogschule gewinnt den ersten Umweltmusical Preis

Auf dem NaturGut Sommerfest ehrte Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn gemeinsam mit Christina Spermann von der Sparda Bank die Gewinner des ersten Umweltmusical Wettbewerbs für Grundschulen in Leverkusen. Die Schulen zeigten phantastische Ausschnitte ihrer Musicals und Theaterstücke. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen haben die Schülerinnen und Schüler sich in den letzten Wochen mit den Themen Umwelt- und Klimaschutz beschäftigt, haben Texte, Lieder und Choreographien einstudiert, szenische Darstellung erlernt und Bühnenbilder gestaltet. „Besonders stolz können alle Beteiligten darauf sein, dass dieses Projekt als „Offizielles Projekt der Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung” beim Deutschen Nationalkomitee der UN-Dekade ausgezeichnet wurde”, betonte Leverkusens Oberbürgermeister Buchhorn in seiner Begrüßungsrede. „Leverkusener Grundschulen sind somit ein Teil der weltweiten Bemühungen um eine bessere Bildung für nachhaltige Entwicklung”. Die fünfköpfige Jury hatte es schwer unter den allesamt sehr guten Darbietungen einen ersten Preis festzulegen. Ganz knapp gewann die Herzogschule den ersten Preis und damit den Wanderpokal „Grundschule Zukunft 2011”.

Fünf Schulen beteiligen sich an dem Projekt „Grundschule Zukunft”

Vier weitere Schulen in Leverkusen wie die KGS Im Steinfeld, die GGS Regenbogenschule, die Theodor-Fontane-Grundschule und die KGS Burgweg hatten im Rahmen des Projekts „Grundschule Zukunft” Musicals zum Thema „Klimaschutz” oder „Gesunde Ernährung” erarbeitet. Die Sparda Bank und das NaturGut Ophoven förderten die Musicals durch Workshops, um den Kindern Hintergründe zu den Themen nahe zu bringen. „Für die Sparda Bank sind Umweltschutz und gesunde Ernährung wichtige Themen für eine nachhaltige Zukunft”, so Christina Spermann, Filialleiterin der Sparda-Bank West eG in Leverkusen. „Deshalb haben wir uns sehr gerne an dem Projekt beteiligt.”

 

Live - auf der Bühne

„Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde” - Theodor-Fontane-Grundschule, 28.Mai
Die Stromfresser sehen verführerisch cool aus in ihren Kostümen aus Alugrillrosten, dunklen Sonnenbrillen und zerissenen T-Shirts. Doch sie werden von Eisbär Lothar und Professor Ping, dem schlauen Pinguin schnell entlarvt. Denn sie sind die Ursache dafür, dass das Klima auf der Erde wärmer wird und ihr Eis an den Polen wegschmilzt. 28 Dritt- und Viertklässler der Theodor-Fontane Gundschule führten am Samstag das Musical „Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde” im Rahmen des Projektes „Grundschule Zukunft” auf, das das NaturGut Ophoven gemeinsam mit der Sparda-Bank West in diesem Jahr zum ersten Mal initiierte.

 

„Der Regenwald in Gefahr” - KGS Burgweg, 24. Juni
Die Klasse 4b der KGS Burgweg nahmen an der Projektwoche „Kinder können Klima!” teil. Am Montag begann die Projektwoche mit der Aufführung des Theaterstücks „Josephine und die Brüder des Windes”. Alle Kinder der Schule erlebten das spannende Abenteuer von Josephine, die sich auf den Weg macht, den Regen zu finden und dabei auf die Elemente Feuer, Wasser und Wind trifft. In den folgenden Tagen wurden die Viertklässler dann unter der Anleitung der Theatergruppe „Die Mimosen” selber zu Schaulspielern. Es entstand ein Imrpovisationstheater mit dem Titel „Der Regenwald in Gefahr”. Das Stück wurde der ganzen Schule gezeigt. Die Begeisterung der Schauspieler und Zuschauer war groß.



„Die Jogoputanier!” - GGS Regenbogenschule, 1. Juli
Schülerinnen und Schüler der Regenbogenschule führten ein Improvisationsstück zum Thema Klimaschutz auf. Sie nannten es die Jogoputanier. Aliens, die von Kohlendioxid leben, kommen auf unsere Erde. Doch die Menschen haben Angst vor den Fremden bis sie merken, dass sie uns helfen können, unsere schädlichen Klimagase zu reduzieren, weil sie sich davon ernähren. Das Stück ist Ergebnis einer Projektwoche mit der Theatergruppe „Die Mimosen”. Unter Anleitung der Schauspieler und Theaterpädagogen entwickelten die Kinder die Handlung und die Texte.



„Aufregung am Eichenbaum” - Herzogschule, 15. Juli
Es wurde das Umwelt-Musical „Aufregung am Eichenbaum” von Dagmar Rüdiger-Triebel unter Mitwirkung zahlreicher AGs mit 80 Schülerinnen und Schülern der Klassen 1-4 aufgeführt. So gab es eine Musik-AG, Theater-AG, Tanz-AG, Chor, Kulissen-AG und Näh-AG, die das Musical in den letzten Monaten vorbereitet haben. Die künstlerische Leitung liegt bei Torsten Schüring von der Musikschule Leverkusen, die Projektleitung bei Natalie Grollius. Das Stück handelt davon, dass eine alte Eiche, das Zuhause von Tico, dem Specht und seiner Familie vom Einsturz bedroht ist. In großer Eile helfen ihm seine Freunde aus dem Wald bei einem Umzug in einen anderen Baum. Doch auch die neue Wohnung zeigt schon Spuren der Zerstörung. In ihrer Verzweiflung wenden sich die Bäume und Tiere an die kluge Eule Olivia, sie soll allen erklären, warum so viele Tiere im Wald in Wohnungsnot sind.



„Mahlzeit!” - GGS Im Steinfeld, 15. und 16. Juli
67 Kinder des vierten Jahrgangs der GGS Im Steinfeld führten das Musical „Mahlzeit” frei nach Mechthild von Schoenebeck auf. Zweimal wurde die Bürriger Bundeshalle von Zuschauern gefüllt und waren von den Leistungen des Chors und den Solisten begeistert.
Es traten in bezaubernden Kostümen eine Bande Fast-Food-Figuren wie Hamburger, Fischstäbchen, Cola-Dose mit Schorschi, dem Besitzer einer Imbissbude auf. Sie kämpften gegen eine Gruppe von Typen aus Elisabeths Bio-Laden, und zwar gegen Kohlköpfe, Äpfel und Knoblauchknollen. Spannend wurde es, weil eine Salmonelle, eine Nematode und ein gar nicht so harmloser Apfelwurm mit von der Partie waren.

 

Umweltmusical-Flyer zum herunterladen

Das Gesamtprojekt wurde gefördert von der Sparda-Bank West e.G.

Ansprechpartnerin:
Ute Rommeswinkel, 02171 73499-41