Das NaturGut Ophoven ist wieder eins. Die Holzbrücke, die zwei Geländeteile des NaturGuts Ophoven verbindet, ist wieder an ihrem Platz. Sie wurde vom Hochwasser der Wiembach am 14. Juli 30 Meter ins Gelände getragen. „Eine Holzwippe versperrte ihr den Weg, sonst wäre sie wohlmöglich noch weiter geschwemmt worden“, vermutet Marianne Ackermann, erste Vorsitzende des Fördervereins NaturGut Ophoven. „An dieser Stelle hatten wir noch nie Hochwasser auf dem Gelände“, ergänzt Hans-Martin Kochanek, der das NaturGut Ophoven, seit fast 37 Jahren leitet. „Daran erkennt man, dass es ein extremes Ereignis war“.

Jetzt können Fußgänger wieder das Gelände des NaturGuts Ophoven auf dem Hauptweg passieren. „Einige Bereiche an der Wiembach sind allerding nach wie vor gesperrt, da die Ufer noch nicht instand gesetzt wurden“, erklärt Ackermann.