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Pressemeldung vom 15.03.2017

Spaß, Spannung und Wissen: NaturGut Ophoven startet neues Jahresprogramm

150 Kurse für Klein und Groß, Jung und Alt

Mit 150 Kursen wird Kindern, Erwachsenen und der ganzen Familie wieder ein vielfältiges Angebot zu den Themen Natur erleben, Umwelt und Nachhaltigkeit im neuen Jahresprogramm 2017/2018 des Fördervereins NaturGut Ophoven angeboten.

Einen großen Schwerpunkt bilden die Angebote für die Kleinsten ab 3 Jahren. In der Natur und im Kindermuseum erkunden schon die Kleinsten mit allen Sinnen ihre Umwelt. „Bei euch piept´s wohl?” (15.4.) oder „Natur kreativ: Künstler gesucht!” (24.4.) und Dreiteiler wie „Kleine NaturGärtner”, „Vorschule in der Natur” machen viel Spaß und vermitteln erstes Natur- und Umweltwissen.

Das NaturGut Ophoven ist ein spannender Ort, an dem Kinder faszinierende Abenteuer erleben. Für die sechs- bis zehnjährigen Kinder gibt es wieder in allen Schulferien die beliebten Ferienprogramme: Los geht es in den Osterferien mit „Wir treibens´ bunt!” (10.-13.4.) und „Mit Peter Pan ins Nimmerland.” (18.04.-21.04.). Außerdem gibt es jede Woche spannende Angebote für Grundschulkinder wie „Willkommen zur Walpurgisnacht!”, „Multitalent Biene”, „EnergiePiraten”. Neu im Angebot gibt es z. B. „Tiere wie sie bauen und wohnen” oder „T-Shirt-Alarm: Werde dein eigener Designer”.

Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren gibt es u.a. einen Kurs „Wellness für Mädchen” (6.5.), aber auch „Crossboccia” oder ein „Krimidinner”. Ein besonderes Angebot für Jugendliche ab 15 Jahren ist der kostenfreie Workshop „Hauptsache Karriere oder doch etwas mit Sinn?!”, der am Donnerstag 6. April von 18-20 Uhr stattfindet.

Lernen kann man in jedem Alter. Das NaturGut Ophoven will die Lernkultur zwischen den Generationen fördern. So entdecken am 1.4. Zwergenkinder ab 2 Jahren mit Begleitung den Frühling. Erstmals wird für die Kleinsten zusammen mit Ihren Eltern eine „NaturGut Spielegruppe” angeboten, die sich am 4. Mai trifft. Oder es gibt eine gemeinsame „Fledermausexkursion” (12.5.), „Geocaching für Familien” (14.5.), „Kochduell: Klein gegen Groß” (21.5.) und ein neuer „Mutter-Tochter-Nähkurs”.

Selbstverständlich werden auch viele interessante Kurse für Erwachsene angeboten. „FilzWerkstatt” (29.4.), ein „Nähkurs Upcycling” und verschiedene Kochevents „Kochen über den Tellerrand!”. Diese Kochkurse werden von Menschen aus aller Welt geleitet. Mit viel Spaß wird zusammen gekocht, gegessen und sich ausgetauscht. Ein besonderer Termin ist auch der Kinonachmittag „Landraub” am 23. April. In Kooperation mit Animus Leverkusen wird der gesellschaftspolitische Film über das Thema Landraub an Kleinbauern in Kolumbien und Afrika thematisiert.

Ob Trödelmarkt (am Sonntag 26.3.), NaturGut Sommer und das Burgfest - die Feste auf dem NaturGut Ophoven sind beliebt und sind Angebote für die ganze Familie.

Maßgeschneiderte Kurse für private Kleingruppen gibt es für jeden, der seinen runden Geburtstag oder das Jubiläum mal nicht im Sitzen feiern will, sondern auf einem entspannenden und informativen Kräuterspaziergang, einer FilzWerkstatt oder Backen wie im Mittelalter - für jeden ist etwas dabei.

Für alle Kurse wird sich verbindlich über ein Onlineformular auf der Homepage www.naturgut-ophoeven.de angemeldet.

Das Programmheft liegt an allen öffentlichen Stellen aus, ist aber auch auf dem NaturGut Ophoven kostenlos erhältlich oder kann unter 02171/73499-21 angefordert werden. Das Programm und viele Infos zum NaturGut findet man auch im Internet unter www.naturgut-ophoven.de oder bei facebook.

Pressemitteilung vom 13.04.2017

Earth Hour – Klimaschutz bei Kerzenschein

Am Samstag, den 25. März 2017 ist es wieder so weit: Die Welt macht das Licht aus. Ab 20:30 Uhr schalten weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde die Lichter aus, um ein Zeichen für den Schutz unseres Planeten zu setzen. Auch Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche stehen im Dunkeln.

In Leverkusen lädt das NaturGut Ophoven alle Restaurants ein, an der Aktion teilzunehmen. „Acht namhafte Lokale machen schon mit“, erklärte Marianne Ackermann, erste Vorsitzende des Naturguts Ophoven bei der Vorstellung des Projekts am Freitag. Die „Olive“ und das „Schmalztöpfchen“ in Opladen, das Restaurant „Haus am Park“ in Küppersteg, das Restaurant Fellini in Wiesdorf, das Restaurant „Schloss Morsbroich“, die Dombrauerei und die Pizzeria „Hey Walter“ in Manfort sowie der „Herkenrath Hof“ in Schlebusch.

Zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr wird das Essen in den Lokalen für die Gäste zum gemütlichen „Candle-Light-Dinner“, bei dem sie sich außerdem auf die eine oder andere Überraschung freuen dürfen, so Ackermann. Der Herkenrath Hof in Schlebusch und das Haus am Park werden neben einem Candle-Light-Dinner Gerichte mit Zutaten aus der Region anbieten. Das Restaurant Fellini in Wiesdorf hat vegane und vegetarische Speisen auf seiner Menükarte und bietet einen Abend mit Gitarrenmusik – natürlich unplugged. So auch das Schmalztöpfchen in Opladen, bei dem die spanische Küchenkraft in die Saiten greift.  Die Pizzeria „Hey Walter“ kreiert speziell für den Tag die vegetarische Earth Hour Pizza und einen Burger.

„Interessierte Gäste sollten möglichst bald einen Tisch reservieren, da die Earth Hour mit ihrer besonderen Atmosphäre in den vergangenen Jahren sehr beliebt war“, erklärte Britta Demmer vom NaturGut Ophoven. Seit sieben Jahren nimmt Leverkusen wie über 240 andere deutsche Städte an der symbolischen Aktion für den Klimaschutz teil. Es soll natürlich nicht bei der Symbolik bleiben, so Demmer. „Wir wollen zeigen, dass Klimaschutz nicht Verzicht bedeutet, sondern kluger Konsum und dazu einen Anstoß geben.“

Acht bekannte Leverkusener Restaurants machen bei der Earth Hour bereits mit:

Haus am Park (Manfort)
Bismarckstraße 186, 51373 Leverkusen
www.hausampark.de,  0214/46370

Herkenrath Hof (Schlebusch)
Bergische Landstraße 74-76, 51375 Leverkusen
www.herkenrath-hof.de, 0214/5006731

Schmalztöpfchen (Opladen)
Augustastraße 8, 51379 Leverkusen
www.schmalztoepfchen.com, 02171/7377000

Dombrauhaus (Manfort)
Saarstraße 1, 51375 Leverkusen
www.dombrauhaus.de, 0214/8505860

Olive (Opladen)
Opladener Platz 1, 51379 Leverkusen
www.olive-opladen.de, 02171/3405646

Restaurant Schloss Morsbroich (Manfort)
Gustav-Heinemann-Str. 80, 51377 Leverkusen
www.restaurant-morsbroich.de, 02171/28379

Hey Walter (Manfort)
Moosweg 4a, 51377 Leverkusen
0214/31129365

Fellini (Wiesdorf)
Hauptstraße, 51375 Leverkusen
www.ristorante-fellini.net, 0214/31496917

Weitere Restaurants können sich gerne anschließen. Kontakt: britta.demmer@naturgut-ophoven.de. Restaurants, die an der Earth Hour teilnehmen, listet das NaturGut Ophoven auf seiner Homepage www.naturgut-ophoven.de auf und informiert auf facebook darüber.

Hintergrund:

Die Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum elften Mal statt. Organisiert wird die weltweite Kampagne vom WWF (World Wild Life Fund). Was 2007 in Sydney begann, weitete sich schnell zu einem globalen Ereignis aus. An der letzten Earth Hour in 2016 nahmen über 7000 Städte und Gemeinden in 178 Ländern teil. Nach Angaben des WWF werden sich auch dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Weitere Infos unter: www.earthhour.wwf.de.

Bildunterschrift: Feiern die Earth Hour am 25. März: Roberto Mancuso (Restaurant Fellini), Marianne Ackermann (NaturGut Ophoven), Melanie Olivadoti, Iris Merkel (Restaurant Schmalztöpfchen) [obere Reihe] und Essana Vondac (Restaurant Fellini), Dietmar Kuhl (Restaurant Herkenrath Hof) und Walter Di Cara (Restaurant Hey Walter

Pressemeldung vom 10.03.2017:

Steigern Sie mit!

Wohltätigkeitsauktion und Kindertrödel am Sonntag 26. März auf dem NaturGut Ophoven

Am Sonntag, den 26. März veranstaltet das NaturGut Ophoven wieder seinen traditionellen Kindertrödel mit der Wohltätigkeitsauktion und hofft, dass der Frühling sich meldet. Zahlreiche Trödler, aber auch Stände vom NABU und BUND, des Eine-Welt-Vereins Horizontes und ein Stand mit Handgemachten Seifen haben sich angemeldet. Ein Blickfang wird sicher wieder der große Spendentrödelstand des NaturGuts, dessen Einnahmen ebenfalls in vollem Umfang für die gute Sache gespendet werden. Besucher sind von 11 bis 16 Uhr herzlich auf dem NaturGut Ophoven willkommen.

Um 13 Uhr ist es dann wieder so weit und ein Wochenende im Romantikhotel zur Schwane in Volkach inklusive einem Viergänge-Menü für 2 Personen, eine Übernachtung im Lindner Hotel an der BayArena, Yogagutscheine, Eintrittskarten für Minigolf, Gutscheine für Wellness und Massage, Baukästen von Fischer Technik oder eine Sportscam und mehr können bei der Wohltätigkeitsauktion ersteigert werden.

Zahlreiche Geschäfts- und Privatleute aus Leverkusen und Umgebung haben für die Auktion gespendet. Es gibt diverse Restaurantgutscheine, Eintrittsgutscheine für Museen und Schwimmbäder oder aber Winzerpräsente stehen für die Auktion bereit.

Besonderes Engagement zeigt auch der „Family Fitness Club” aus Leverkusen. Er unterstützt die Wohltätigkeitsveranstaltung mit einer Spendenaktion. Weitere tolle Preise kann man bei der Tombola am KlimaGlücksrad gewinnen. Der Erlös der Auktion fließt in diesem Jahr wieder in ein Klimaprojekt in Madagaskar und den Gesundheitsfonds OLEO, durch den Schulklassen und Kindergartengruppen an Kursen zu Ernährung und Bewegung auf dem NaturGut Ophoven teilnehmen können.

Für das leibliche Wohl der Besucher ist natürlich gesorgt mit Spezialitäten aus Afghanistan und der Türkei, Kuchen, Waffeln, Fritten Würstchen und Leckerem aus dem Steinofen.

Pressemeldung vom 03.03.2017

Heizung aus, Pulli an. „Dicker Pulli"-Tag an elf Leverkusener Schulen

„Es war so warm unter den Decken“, stöhnte die neunjährige Josefine. Sie hatte sich mit ihren beiden Klassenkameraden, Lennard (10) und Kaan (10) für das Klimaspiel gemeldet. Auf dem Boden kauernd, legte ihnen Jaqueline Langer vom NaturGut Ophoven eine graue Decke nach der anderen über. Für jede Energieverschwendung, die die Mitschülerinnen und Mitschüler nannten eine. „Diese Decken symbolisieren das CO2, das wir beim Energieverschwenden verursachen“, so die Umweltpädagogin.

Das Team des Umweltbildungszentrums besuchte jede Klasse der GGS Waldschule, um mit den Kindern über den Zusammenhang von Energiesparen und Klimaschutz zu sprechen. Anlass war der „Dicke Pulli-Tag“, den die Schule am Freitag durchführte. Hausmeisterin Irina Rein hatte die Heizung abgesenkt. Dennoch schien kein Kind zu frieren. „Wir haben ja alle Jacken und Pullover an“, erklärte Lennard. Der Pullovertag fand im Rahmen des Projektes „energieLux – Klimaschutz an Leverkusener Schulen und Kindergärten“ statt.

„So wie euch unter den CO2-Decken beginnt auch die Erde unter den Klimagasen zu schwitzen“, erklärte die Umweltpädagogin den Kindern. Für jeden Tipp um das Klima zu schützen, entfernte sie wieder eine Lage. Das war schnell geschehen: die Schülerinnen und Schüler hatten viele Ideen wie sie im Alltag Energie sparen können. 

„Wir wollen mit der Aktion die Schülerinnen und Schüler für einen aktiven Klimaschutz sensibilisieren und ihnen zeigen, dass Energiesparen bei ihnen selbst anfängt“, erklärte Britta Demmer vom NaturGut Ophoven. Der „Dicke-Pulli-Tag“ veranschauliche ihnen bewusst, dass sie durch ihr Mittun Dinge verändern können. „Die Kinder lernen, dass wir viel Energie sparen können, wenn wir uns witterungsentsprechend anziehen und im Winter nicht im T-Shirt zur Schule kommen“, so die Projektleiterin. Zehn weitere Leverkusener Grundschulen haben in diesem Jahr am Dicken Pulli-Tag teilgenommen.

Energiesparen hilft aber nicht nur dem Klima. Experten haben errechnet, dass sich der Energieverbrauch in jeder Einrichtung bereits durch die Absenkung von einem Grad Celsius um sechs Prozent reduziert. Über fünf Millionen Euro gibt die Stadt Leverkusen jährlich dafür aus, die öffentlichen Gebäude wie Schulen, Kindergärten und die Verwaltung mit Strom zu versorgen und zu heizen. 

Meldung vom 24.03.2017

Förderung der außerschulischen BNE Zentren NRW geht in die zweite Runde

Am 21.02. und 22.02.2017 fand in Lünen die inzwischen 20. Umweltbildungswerkstatt NRW mit über 50 Teilnehmern statt. Und es gab sehr Erfreuliches zu berichten: Die ersten Umsetzungserfahrungen mit dem Fach- und Förderkonzept  der außerschulischen BNE-Zentren liegen vor und wurden von Victor Haase, dem zuständigen Abteilungsleiter im MKULNV vorgestellt. Er konnte zur Freude der Anwesenden mitteilen, dass die Förderung der außerschulischen Bildungseinrichtungen in 2017 nicht nur fortgesetzt wird, sondern, dass die dafür zuständige Titelgruppe im Haushalt mit 3,35 Millionen Euro ausgestattet wurde. „Wir wissen, welch außergewöhnliche Anstrengung dies für Sie und Ihr Team im Ministerium bedeutet hat, und ich möchte mich im Namen aller in der Bildung für nachhaltige Entwicklung Tätigen bei Ihnen dafür sehr herzlich bedanken“, sagte die Vorsitzende der ANU-NRW Martina Schmidt von Boeselager. Viktor Haase ging zudem auf die aktuelle Entwicklungen der Bildung für nachhaltige Entwicklung ein. So wurde in NRW z.B. die BNE-Strategie verabschiedet. Die Modellphase zur BNE-Zertifizierung wurde abgeschlossen und der Übergang in den Echt-Betrieb findet jetzt statt. Die entsprechende Personalstelle wird gerade ausgeschrieben.

Aber auch bildungsfachlich präsentierte die 20. Umweltbildungswerkstatt NRW unter dem Titel „Außerschulische BNE im Spannungsfeld voller Terminkalender, Dissonanzen und neuen Dimensionen“ viel Neues. Außerschulische Bildung für nachhaltige Entwicklung verändert sich immer weiter und befindet sich dabei im Spannungsfeld vielen Anforderungen gerecht zu werden. Wie kann die bisherige Zielgruppe „Familie" gehalten bzw. für die Umweltbildung wieder neu gewonnen werden ? Die pädagogische Auflösung von sich widerstrebenden Ansprüchen und Wünschen in unseren Veranstaltungen bildeten so einen weiteren Schwerpunkt.

Ute Pfeiffer-Frohnert und Sonja Fasbender vom Förderverein NaturGut Ophoven stellten die Ergebnisse des Projekts „Familien in die Natur“ vor. Sie analysieren Beweggründe und Hemmschwellen der Zielgruppe „Familie" in ihrer Freizeit in die Natur zu gehen. Es ergab sich z.B., dass viele Freizeitaktivitäten von Familien geprägt sind von Sinnsuche und Ergebnisorientierung, so dass ein Aufenthalt in der Natur als scheinbar „zu wenig wert“ eingeschätzt wird. Im Workshop ging es dann verstärkt darum, mit Praxisübungen ein Gefühl für zeitgemäßes Naturmarketing zu erhalten, durch das sich Familien angesprochen fühlen und Angebote in der Natur wahrnehmen.

Annika Wachten vom Förderverein NaturGut Ophoven stellte das Projekt „Klimabildung+” vor. Schwerpunkt des Projekts ist der Umgang mit kognitiver Dissonanz. Welche Entscheidungsmöglichkeiten hat der Einzelne in Dilemmasituationen? Mithilfe von Dilemma-Geschichten und weiteren Materialen setzen sich die Schülerinnen und Schüler gezielt mit dem Themenbereich „Klima und Klimaschutz“ auseinander und können dabei sowohl globale Zusammenhänge erkennen als auch individuelle Konsequenzen ableiten. Die Motivation der Lernenden für dieses vielschichtige Thema wird vor allem durch die Einbeziehung von Alltagserfahrungen gesteigert. Im Workshop werden verschiedene Unterrichtseinheiten vorgestellt und gemeinsam erarbeitet, sowie das Thema „Kognitive Dissonanz" im individuellen Erleben intensiv bearbeitet.

Dr. Michael Kopatz vom Wuppertalinstitut beschäftigte sich mit dem Thema „Neue Dimensionen in der Bildung – kommunale Suffizienzbremsen“. Besonders war die Vorstellung des Buchs „Ökoroutine.  Damit wir tun, was wir für richtig halten“, denn dieses Buch macht Schluss mit umweltmoralischen Appellen. Es zeigt, dass wir verantwortungsvoll leben können, ohne uns tagtäglich mit Klimawandel oder Massentierhaltung befassen zu müssen, denn »Öko« soll einfach zur Routine gemacht werden. Was unmöglich erscheint, ist konzeptionell denkbar einfach: Mülltrennung, Sparlampen, Effizienzhäuser – alles längst akzeptiert oder in Reichweite. Was wir zur Durchsetzung brauchen, sind neue, innovative Standards und Limits: Wenn Geräte weniger oft kaputt gehen, die Tierhaltung schrittweise artgerechter wird oder bedenkliche Zusatzstoffe aus Lebensmitteln verschwinden – welcher Verbraucher würde sich darüber beschweren? Michael Kopatz präsentiert eine Vielzahl leicht umsetzbarer, politischer Vorschläge für alle Lebensbereiche, damit die Utopien von heute schon bald die Realitäten von morgen werden.
Den Bogen zu den weltweiten Aktivitäten schlug dann abschließend Katarina Roncevic mit der Vorstellung des Weltaktionsprogramms und stellte dabei die Bedeutung des Programms für die BNE heraus.

Pressemeldung vom 20.02.2017

Biodiversität im Garten – was hat mein Meisenkasten mit Klimaschutz zu tun?

Es gibt in Deutschland etwa 20 Millionen Gärten und Kleingärten – und damit eine enorm große  Möglichkeit, etwas für die Natur zu tun. Bunte Wildblumenwiesen, natürliche Verstecke und heimische Gehölze bieten Insekten, Vögel, Igel und Co. im Garten eine Heimat. So gibt es viele „einfache“ Möglichkeiten, etwas für die Artenvielfalt und darüber hinaus auch für den Klimaschutz zuhause im eigenen Garten zu tun.

Hans-Martin Kochanek, Leiter NaturGut Ophoven erläutert, was der Einsatz für die Artenvielfalt denn mit dem Klimaschutz zu tun hat: „Tatsache ist, dass der Schutz der biologischen Vielfalt von Pflanzen und Tieren überall auf der Erde notwendig ist. Denn nur die von uns Menschen vorgefundene riesige Anzahl verschiedener Pflanzen und Tiere – die biologische Vielfalt – hält unser natürliches System auf der Erde im Gleichgewicht. Die Stabilität dieses Ökosystems, in dem wir  Menschen auch ein Teil sind, basiert erwiesenermaßen auf der unfassbar großen Anzahl von Tieren und Pflanzen“. Prognosen zufolge könnten klimatische Veränderungen bis zum Ende dieses Jahrhunderts eine große Gefahr für die biologische Vielfalt werden: Klimazonen verschieben sich, häufiger auftretende Extremereignisse wie Starkregen, Sturmfluten oder Hitzewellen haben negativen Einfluss auf die Artenvielfalt und damit auf die der Ökosysteme.

Ingrid Mayer, Sprecherin des BUND Leverkusen betont: „Es ist zwingend notwendig, dem Schutz der Biodiversität zu einer größeren Bedeutung in Politik und Öffentlichkeit zu verhelfen. Dazu haben wir viele Chancen. So z.B. dass bald bei jedem Neubau von Gebäuden in Leverkusen Nisthilfen, Dachbegrünung oder naturnahe Wiesen Standard sind“.

Jede Verlangsamung des Klimawandels, also jede Reduktion des Kohlendioxid-Ausstoßes, gibt den Arten und Lebensgemeinschaften mehr Zeit, sich „zu erholen“ und an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen. Andersherum können intakte und vernetzte Ökosysteme zum Klimaschutz beitragen, indem sie in der Funktion als Kohlenstoffsenken große Mengen an Kohlendioxid speichern oder aber die Auswirkungen des Klimawandels „abpuffern“. Und je größer und stabiler die Vielfalt der Arten, Gene und Ökosysteme ist, desto besser werden auch wir Menschen mit den klimatischen Bedingungen der Zukunft zurechtkommen.

Erich Schulz, Vorsitzender des NABU Leverkusen zeigt auf: „Erfreulicherweise sind die Chancen der Förderung der biologischen Vielfalt im Garten sehr groß. Sie beginnt bei Nisthilfen für Meisen, Spatzen, Schwalben oder Mauersegler, dem Anpflanzen von einheimischen Bäumen und Blumenstauden, aber auch Reisighaufen für Igel oder Rotkehlchen, der Anlage eines naturnahen Teiches oder der Verringerung der Versiegelung im Garten.“ Wichtig ist, dass in jedem Garten viele der bei uns einheimischen Blumen und Sträucher vorhanden sind. Denn nur diese bieten unseren Vögeln oder Schmetterlingen ein reichhaltiges Nahrungsangebot. So bietet der Goldregen nur 4, Kirschlorbeer nur 3 Vogelarten Nahrung, während der einheimische Weißdorn 30 Vogelarten Nahrung bietet. Der schwarze Holunder ist da noch besser, bei ihm finden über 60 Vogelarten einen reich gedeckten Tisch. Viele Tipps zu Ihren Chancen für mehr Natur im Garten finden Sie auch unter www.bund-leverkusen.de oder www.nabu-leverkusen.de
 

Pressemeldung vom 14.02.2017

NaturGut Ophoven erhält von Minister Remmel den Zuwendungsbescheid als BNE Regionalzentrum

Das NaturGut Ophoven wurde vom NRW-Umweltministerium als BNE-Regionalzentrum ausgewählt. Dadurch bekommt die Umweltbildungsstätte erstmals eine Grundunterstützung durch das Land NRW. „Seit mehr als 20 Jahren sind wir mit dem Land NRW im Gespräch, um solch eine Förderung von Umweltbildungseinrichtungen zu etablieren. Nun ist es endlich Realität geworden. Ein toller Augenblick”, sagte der Leiter des NaturGut Ophoven Dr. Hans-Martin Kochanek bei der Übergabe des Fördermittelbescheides durch den Umweltminister Remmel an den Förderverein NaturGut Ophoven.

Möglich wurde dies durch ein neues Förderprogramm mit dem das NRW-Umweltministerium seine Aktivitäten im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verstärkt. NRW-Umweltminister Remmel: „Ich bin froh, dass ich mit dem Start des Förderprogramms die Umweltbildungszentren und das tolle NaturGut Ophoven unterstützen kann.” Die Landesmittel werden aus dem neuen Programm für Umweltbildungseinrichtungen des Umweltministeriums bereitgestellt. Die Einrichtungen erhalten im ersten Förderzeitraum bis zum 31.03.2017 eine Zuwendung von bis zu 60.000 Euro für ihre Bildungs- und Vernetzungsaktivitäten als Regionalzentrum im „Landesnetzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW”. Für die folgende, ganzjährige Förderperiode ist eine Zuwendung von bis zu 110.000 Euro je Einrichtung möglich.

Im ersten Schritt wurden 8 regional bedeutsame Umweltbildungseinrichtungen, die als Regionalzentren im Landesnetzwerk mitarbeiten wollen und ihre Bildungsarbeit im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung gestalten, vom Land ausgewählt. Neben dem NaturGut Ophoven handelt es sich um die Bergische Agentur für Kulturlandschaft in Nümbrecht, die Klimawelten Hilchenbach, das Landschaftsinformationszentrum Wasser und Wald Möhnesee, das Naturschutzzentrum Bruchhausen in Erkrath, den Schulbauernhof Emshof in Telgte, den Wahrsmannshof in Rees und die Waldschule Cappenberg in Selm.

Die beteiligten Umweltbildungseinrichtungen arbeiten künftig in einem landesweiten Verbund zusammen und kooperieren mit weiteren Partnerinnen und Partnern vor Ort, z. B. mit Einrichtungen des „Globalen Lernens” und anderen Nachhaltigkeitsakteuren. Die neu gegründete BNE-Agentur NRW in der Natur- und Umweltschutzakademie NRW übernimmt die Koordinierung der Zusammenarbeit.

Für die Umweltbildungseinrichtungen stellt der Start des Förderprogramms einen Meilenstein dar. Erstmalig unterstützt ein Förderprogramm gezielt den Aufbau stabilerer Strukturen in der außerschulischen Umweltbildung in NRW. Die Rolle der Einrichtungen als wichtige Partnerinnen aller Bildungsbereiche für ein an den Teilnehmenden orientiertes, „lebenslanges Lernen” – von der Kindertagesstätte, dem Familienzentrum über die Schule bis zur Hochschule und beruflichen Bildung – wird so gebührend anerkannt. Erfahrung und Handeln stehen im Mittelpunkt der Bildungsangebote, wenn Themen wie Klimawandel und globale Gerechtigkeit, Biodiversität oder Gewässerschutz bearbeitet werden.

Mit den regionalen Schwerpunkteinrichtungen soll die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung der Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW” verbessert werden. Für Groß und Klein soll eine qualifizierte Bildungsarbeit für eine nachhaltige Entwicklung an vielen Stellen in NRW angeboten werden. Allen verbindet das gemeinsame Ziel, Lernerfahrungen für Menschen jeden Alters möglich zu machen, unsere heutige Lebensweise zu hinterfragen und zu verändern. NRW-Umweltminister Johannes Remmel betont: „Wir brauchen ein Umdenken in den Köpfen der Menschen und zukunftsfähige Lebensformen. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist das Rüstzeug, das wir für den notwendigen Wandel brauchen.”

Pressemeldung vom 10.02.2017

Es geht doch - Alternativen zum eigenen Auto

„Ohne Ende Staus auf den Straßen, die Feinstaub- und Stickoxidbelastung nimmt von Jahr zu Jahr zu.“ Die Situation kenne man nicht nur aus Leverkusen, viele Kommunen in NRW haben damit zu tun, so Hans-Martin Kochanek vom NaturGut Ophoven. Es gibt zu viele Fahrzeuge in Leverkusen. „Auf jeden zweiten Leverkusener – Kinder und Jugendliche eingerechnet –  kommt ein Auto“, so Kochanek weiter. 85.862 Pkws sind im Stadtgebiet unterwegs und es werden von Jahr zu Jahr mehr. In den vergangenen zehn Jahren sind laut städtischer Statistik 10 Prozent (8000 Autos) dazugekommen. Das schadet nicht nur unserer Gesundheit, sondern auch dem Klima, so der Leiter des Umweltzentrums auf einer Pressekonferenz am Freitag. Aber es gibt Alternativen zum eigenen Auto: Carsharing und Mitfahrgelegenheiten sind eine Möglichkeit, das Verkehrsaufkommen zu reduzieren.

Yvonne Pfeifenschneider aus Opladen pendelt jeden Tag ins 60 Kilometer entfernte Jülich. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sei ihre Arbeitsstelle im Forschungszentrum nicht zu erreichen und mit dem eigenen Auto sei das jeden Tag viel zu stressig. Deshalb habe sie mit vier Arbeitskollegen eine Fahrgemeinschaft gegründet. „Das spart Sprit, ist weniger stressig, weil man nur einmal in der Woche mit Fahren dran ist und die Luft wird weniger verschmutzt.“ Sie habe ihre Mitfahrer über das firmeneigene schwarze Brett gefunden. Aber es gäbe auch Internetplattform wie „flinc“, auf der man leicht Gleichgesinnte finden könnte. flinc.org

Birgit Weghaus aus Leverkusen hat vor einigen Jahren ihr Auto abgeschafft. Sie fährt zur ihrer Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad und nutzt für weitere Strecken das carsharing Angebot von Flexicar - und das bereits seit 16 Jahren. „Für Fahrten abends und nachts, wenn der ÖPNV schwächelt oder Tagesausflüge ins Bergische Land ist das carsharing optimal“, so die 55-Jährige. Sie spare viel Geld ohne eigenes Gefährt, habe aber trotzdem die Freiheit ein Auto zu nutzen, wenn sie will. „Manchmal brauche ich es nur einmal im Monat. Man fährt viel weniger und bewusster“. Fünf verschiedene Mietautos von Flexicar seien für sie innerhalb von 5 bis zehn Gehminuten verfügbar.

In Leverkusen bieten Flexicar und die wupsi das Carsharing-Model an. Verschiedene Fahrzeugmodelle stehen an festen Parkplätzen bereit. Die Buchung erfolgt online oder über eine 24 Stunden-Telefonzentrale. Mittels einer Chipkarte kommt man an den Autoschlüssel. Neben einer Anmeldegebühr bezahlt man pro Stunde und Strecke. Die Tankkosten sind bereits enthalten. www.flexicar.de, www.wupsi.de

Pressemeldung vom 01.02.2017

Klimaschutz durch Nachbarschaft

Wenn Nachbarn sich gegenseitig Werkzeug leihen, wenn sie verderbliche Lebensmittel vor dem Urlaub abgeben oder der eine Nachbar dem anderen zeigt, wie man ein Radio repariert, dann geht es zum einen um Verbesserung der Lebensqualität durch gemeinsame Aktivitäten, aber es handelt sich auch um gelebten Klimaschutz.

Gerade Nachbarschaft ist es, die Antworten auf die großen gesellschaftlichen Themen wie demographischer Wandel, Anonymisierung der Gesellschaft, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und Sicherheit in sich birgt. Starke und lebendige Nachbarschaften wirken im Kleinen und für jeden Einzelnen. Sie verbessern unsere Lebensqualität dort, wo wir die meiste und wichtigste Zeit verbringen.

Das Thema „Nachbarschaft” liegt voll im Trend, zeigen die Zahlen: Allein 2016 haben Nachbarn in mehr als 100 Städten und ländlichen Regionen bereits über 2.000 Nachbarschafts-Netzwerke auf nebenan.de gegründet. Inzwischen gibt es verschiedene Nachbarschaftsnetze wie z.B. www.nebenan.de, www.wirnachbarn.com oder www.nachbarschaft-netzwerk.net.

Manfred Urbschat nutzt die Online-Plattform nebenan.de seit einigen Monaten in der Nachbarschaft Schlebusch/Leimbacher Berg aktiv: „Das ist eine tolle Sache. Jede Woche bekommt man eine Benachrichtigung mit Neuigkeiten aus deiner Nachbarschaft. So wurde letzte Woche ein Um-/Aufbau für einen Bollerwagen gepostet.” Er ist von den Vorzügen der Nachbarschaftsnetze überzeugt. „Es wäre schön, wenn mehr solche Nachbarschaftsnetze in Leverkusen zustande kommen würden.” Er erzählt, wie das Nachbarschaftsnetzwerk „Schlebusch/Leimbacher Berg” entstanden ist: „Ein Ehepaar ergriff die Initiative und machte eine private Postwurfaktion mit den Anmeldemöglichkeiten im Netzwerk www.nebenan.de. Einige Nachbarn traten bei, kommunizierten, es gab ein erstes Treffen mit 30 Leuten und man warb mit der Idee wieder bei anderen Nachbarn. So ist die Gruppe Schlebusch/Leimbacher Berg inzwischen auf 70 Teilnehmende angewachsen.” Die Beispiele für die Nachbarschaftsaktivitäten in Schlebusch reichen von einem Markt für Gebrauchtes, Hilfsanfragen und Angebote von Babysitting bis zur Mithilfe beim Bau eines Karnevalzugwagens für eine Grundschule.

Dr. Hans-Martin Kochanek, Leiter NaturGut Ophoven ist beeindruckt von den verschiedenen Möglichkeiten der Nachbarschaftshilfe. „Gerade Nachbarschaften bieten vielfältige Ansätze für mehr Klimaschutz im Alltag. Nachbarschaftliche Initiativen können in einer sehr wirkungsvollen Weise zum Klimaschutz vor Ort beitragen und stärken gleichzeitig den Zusammenhalt. Sie ermöglichen schnelle, individuelle und nachhaltige Lösungen und schaffen so kurze Wege für den Klimaschutz. Klimaschutz ist also für alle gut!”

Die Nachbarschaftsinitativen setzen beim Alltagshandeln der Bürgerinnen und Bürger an und bewirken, dass beispielsweise weniger Energie, Ressourcen und Fläche verbraucht wird, weniger Nahrungsmittel vernichtet werden etc. Sie bewirken auch, dass mehr Grün in die Städte kommt, um das Klima zu schützen und die Lebensqualität zu steigern. Durch die gemeinsamen Aktivitäten stärken sie zudem den Zusammenhalt in Nachbarschaften und tragen zu einer Verbesserung der Lebensqualität in dem jeweiligen Stadtteil bei.

Pressemeldung vom 08.01.2017:

NaturGut Ophoven mit viel Elan ins neue Jahr 2017

NaturGut Ophoven dankt Ehrenamtlern für große Unterstützung

Trotz widriger Bedingungen mit Glatteis schauten rund 70 Mitglieder und Freunde des Fördervereins NaturGut Ophoven beim traditionellen Neujahrsempfang am 9. Januar auf ein ereignisreiches Jahr 2016 zurück und wurden von Marianne Ackermann, 1. Vorsitzende des Fördervereins und Hans-Martin Kochanek, Leiter der Umweltbildungseinrichtung über anstehende Veränderungen für die kommenden Monate eingestimmt.

Dabei wurde zunächst ein Stopp an der neuen Stepperstation im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt eingelegt. Diese Station wurde durch das Engagement des Fördervereinsmitglied Claus Peter Brandt von der Firma IKS Engineering modernisiert und komplett mit Hard- und Software im November neu ausgerüstet. Gerade den vielen teilnehmenden Kindern mit ihren Eltern, aber auch bunt gemischte Erwachsenenteams machte die Rallye „Stromjäger retten das Klima!” besonders viel Spaß.

Nach einem leckeren Mittagessen ließen Ackermann und Kochanek im Kino des NaturGuts das Jahr 2016 Revue passieren. Dabei betonte er die außerordentliche Rolle des Ehrenamtes für das Umweltbildungszentrum: „Ohne Ehrenamtler wären die vielseitigen Aktionen nicht in diesem Ausmaß möglich gewesen!” Da 2017 noch ereignisreicher werde, hoffen sie auch weiterhin auf große Unterstützung und viele neue Helfer.

Außerdem wurde erstmals ein virtueller Rundgang in 360 Grad-Format gezeigt, der demnächst auf der Homepage des NaturGuts zu sehen sein wird, der von Rüdiger Bendel kostenfrei erstellt wurde. Er wurde auf dem Neujahrsempfang das erste neue Fördervereinsmitglied des Jahres 2017. Marianne Ackermann: „Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr viele neue Mitglieder im Förderverein NaturGut Ophoven begrüßen können, denn nur mit der Unterstützung von vielen Menschen können wir viel erreichen und ein attraktives Bildungsprogramm anbieten, unser Gelände pflegen, unsere beliebten Feste feiern und neue Projekte ins Leben rufen.” Zudem betonte sie, dass es viele Vorteile für die Fördervereinsmitglieder wie reduzierte Preise für alle Kurse, regelmäßige Infos und Rabatt im Ausstellungsshop und auch bei der Bestellung von Weidenmaterial gibt. Beim abschließenden gemeinsamen Kaffeeklatsch gab es tolle Gelegenheiten zum Austausch mit Menschen, die sich gemeinsam für unsere Zukunft einsetzen.